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The First Purge Poster

The Purge 4: „The First Purge“ - Erster Trailer und alle Infos zum Prequel sowie Cast

Kristina Kielblock  

Der vierte Teil der „The Purge“-Reihe, „The First Purge“, erscheint am 05. Juli 2018 in den Kinos. Es wird der erste Film der Franchise sein, den nicht James DeMonaco selbst inszeniert. Vor Kurzem erschien der erste Trailer zum Film, weshalb wir euch den Plot und Hauptcast des Filmes vorstellen möchten.

James DeMonaco hat mit „The Purge“ eine überzeugende dreiteilige Dystopie mit gesellschaftskritischem Subtext abgeliefert, deren finanzieller Erfolg auch mit dem dritten Teil „The Purge – Election Year“ ein weiteres Mal gesteigert werden konnte. Universal Pictures hat den deutschen Kinostart von „The Purge 4“ auf den 05. Juli 2018 terminiert, einen Tag nach den USA. Ob Frank Grillo wieder mitwirkt, ist noch nicht völlig ausgeschlossen. Der Titel steht auch schon fest: „The First Purge“. Schaut euch hier den ersten offiziellen Trailer zum neuen „The Purge“-Film an:

 

Über den Plot im neuen Teil gibt es schon einige interessante Details. So wird Teil 4 ein Prequel, welches die Anfänge der jährlichen Säuberung beleuchten wird. Zentrale Figur des Films wird ein Mann namens William, der vom Charakter her an Clint Eastwood Anti-Helden aus „Erbarmungslos“ angelehnt sein soll. Die erste Jagd findet auf statt Staten Island, einer der fünf Stadteile New Yorks, daher der Titel des Films. Interessante Neuerung: Dieses Mal bezahlen die Jäger sogar Geld an die Gejagten. Gerüchte um eine TV-Serie zum Franchise sind ebenfalls bestätigt, die Produktion soll 2018 ins TV kommen und bei Syfy und USA Network ausgestrahlt werden.

Das sind die Hauptcharaktere für den vierten Teil!

Für die Fortsetzung sind zwei junge Talente als Hauptdarsteller ausgewählt worden: Y’lan Noel und Lex Scott Davis übernehmen die zentralen Rollen in „The Purge 4“. Leider gab noch niemand weitere Details zu ihren Charakteren bekannt, aber diese sollten in naher Zukunft folgen. Noel erhielt viel Zuspruch für seine Rolle als Issa Raes Objekt der Begierde in der HBO-Produktion „Insecure“. Davis hingegen konnte sich in der Titelrolle im Lifetime-Film „Toni Braxton: Unbreak my Heart“ behaupten. Außerdem spielte sie eine wiederkehrende Rolle in „Training Day“ auf CBS als Frau von Detective Kyle Craig, Alyse Craig.

My 1st Day at my 1st Coachella 🖖🏽

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Purge 4: „The First Purge“ – James DeMonaco gibt den Regiestuhl ab

Das DeMonaco nicht die Inszenierung übernommen hat, ist nun unabänderliche Tatsache geworden, statt seiner führte Gerard McMurray Regie, was für den Film sicher keine falsche Wahl ist. DeMonaco sagte über seinen Nachfolger: „Ich habe seit langer zeit keinen Film gesehen, der so selbstsicher inszeniert war wie ‚Burning Sands‘ und ich bin sehr gespannt, auf seinen eigene Ausgestaltung der Purge-Welt.“ Das können ihm viele Fans nachfühlen. DeMonaco bleibt seiner beliebten Horror-Reihe aber insofern treu, als dass er für das Drehbuch verantwortlich zeichnet. McMurray kann auf wenige, aber dafür beeindruckende Werke verweisen. „Burning Sands“ handelt von einem Studenten, der durch die Hölle der Aufnahmerituale einer Studentenverbindung geht. Das Netflix-Original-Drama wurde auf dem Sundance Film Festival erstmalig gezeigt und hat die Kritiker überzeugt. Ihr seht es bei Netflix in der Flatrate im Stream. Den Trailer findet ihr hier:

The Purge 4: Wie alles begann

Die Filme sind in einer Zeit situiert, in der die „Neuen Gründungsväter“ der Vereinigten Staaten eine jährliche Nacht der Säuberung (Purge) ins Leben gerufen haben. Damit ist eine zwölfstündige Phase während der Nacht gemeint, in der jedes Verbrechen legal ist. Die Filme haben die Grundfrage, was mit einer Gesellschaft passiert, wenn Verbrechen partiell nicht staatlich sanktioniert werden, immer wieder neu mit unterschiedlichen Schauspielern variiert, allerdings ist Frank Grillo in „The Purge: Anarchy“ und in „The Purge: Election Year“ zu sehen.

In einem Gespräch mit CinemaBlend sprach DeMonaco vor einiger Zeit nicht nur über die geplante TV-Serie, sondern auch über eine Fortsetzung von „The Purge“. Es scheint offensichtlich, dass seine Passion sich wesentlich mehr auf die neue Option einer zehnstündigen Fernsehserie fokussiert, als auf einen weiteren Teil des Franchise. Im folgenden Zitat versteckt sich ein Spoiler auf den dritten Teil, also Vorsicht!

Ich denke nicht, dass ich die Regie führen werde. Ich würde tatsächlich in der Zeit zurück gehen und darüber erzählen, wie alles begann. Das scheint mir das natürliche nächste Kapitel zu sein, zu sagen ‚Alles klar, wir haben diese Trilogie gemacht und wir sind zu dem Punkt gekommen, zu sehen, wie jemand versucht das Ganze zu beenden – die Figur des Senators Charlie Roan. Jetzt geht man zurück und schaut sich an, wie es verdammt noch mal dazu kam.‘ Wie wurde das Land zu einem Ort, wo wir diese Art von Gräueltaten akzeptieren, diese schreckliche Sache, jedes Jahr? Ich denke, da liegt viel Interessantes drin. Ich denke, ich werde nicht die Regie führen – unter uns. Ihr könnt das drucken, meine ich. Ich denke darüber nach, es vielleicht zu schreiben oder es mindestens zu produzieren, damit ich sichergehe, dass es den bisherigen Filmen treu bleibt.“

The Purge: Die TV-Serie kommt?

Ebenfalls gegenüber CinemaBlend äußerte sich DeMonaco zum Thema der geplanten Purge-TV-Serie und diesbezüglich mutet er ausgesprochen leidenschaftlich an. Man ist bereits bezüglich der Idee und Finanzierung an ihn herangetreten und die Verhandlungen scheinen gerade zu laufen. Details dazu hat er noch nicht preisgegeben, aber die Planungen scheinen sehr konkret zu sein und inzwischen heißt es, das im nächsten Jahr mit der Serie zu rechnen sei.

Inhaltlich reizt DeMonaco die Möglichkeit, mehr der Frage nachgehen zu können, was die Menschen zu einer Teilnahme an der Purge-Nacht bewegt und zu untersuchen, warum auch die nettesten und freundlichsten Menschen womöglich während der Purge zu Verbrechern und Mördern werden.

  • Grundsätzlich schweben ihm zehn einstündige Episoden vor und bislang ist die Absicht, eine „Art verwobene Anthologie“ zu machen.
  • Sechs oder sieben unterschiedliche Erzählstränge zu verschiedenen Einzelpersonen bzw. Familien, die gegeneinander geschnitten werden.
  • Außerdem möchte DeMonaco mit Rückblenden arbeiten, um die Geschichte der Charaktere und ihre Motivationen zeigen zu können.

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