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Angela Bassett

Schauspielerin • Producerin • Sprecherin
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Leben & Werk

Wahre Geschichten scheinen ihre Domäne zu sein. So verkörperte Angela Bassett in dem Biopic „Tina – What’s Love got to Do with It“ in einer virtuosen Performance die frühen Jahre der Rhythm-&-Blues- und Soul-Sängerin Tina Turner und passte sich, obwohl sie schmaler, knochiger und kleiner ist, der Rolle perfekt an. Ihre zweite große biografische Rolle hatte Bassett, deren stechender Blick die brodelnde Energie ihres Körpers anzeigt, als Betty Shabazz, die Frau des Bürgerrechtlers „Malcolm X“ (Denzel Washington), die sie noch ein weiteres Mal in Mario Van Peebles‘ „Panther“ verkörperte. Auch Karen Arthur besetzte Bassett in ihrer TV-Produktion über den Musiker-Clan „The Jacksons“ die Schauspielerin als die Mutter Katharine Jackson.

Ebenso authentisch ist die 1958 in New York geborene Schauspielerin als tatkräftige Schuldirektorin, die in Wes CravensMusic of the Heart“ (1999) die Lehrerin Roberta Guaspari (Meryl Streep) im East Harlem von 1980 unterstützt, den Ghetto-Kindern das Geigespielen zu vermitteln. Sie spielte für Craven bereits als Blutsaugerin in der Horrorkomödie „Vampire in Brooklyn„. Bassett, die sich als High-School-Schülerin nach einer Theateraufführung mit James Earl Jones entschloss, Schauspielerin zu werden, ist auf kämpferische Frauen, engagierte Heldinnen und harte Überlebenskünstler spezialisiert, so als Partnerin von Ralph Fiennes in Kathryn Bigelows Science-Fiction-Schocker „Strange Days„. Sie debütierte als Prostituierte in „Im Dschungel des Bösen“ (1985) und arbeitete sich über Rollen in „Kindergarten Cop“ und als besorgte Mutter, die ihr Kind nicht auf den Straßen von Los Angeles sehen will („Boyz’n’the Hood“), in die erste Liga amerikanischer Schauspielerinnen. In zwei Filmen nach Romanen der Autorin Terry McMillan war Bassett als Karrierefrau, die jeweils eine neue Liebe findet, zu sehen: in „Warten auf Mr. Right“ (mit der Sängerin Whitney Houston) und in „Stellas Groove – Männer sind die halbe Miete“.

Nachdem sie im Science-Fiction-Thriller „Supernova“ als Weltraumärztin agierte, durfte sie die Lebensgefährtin von Robert De Niro in „The Score“ mimen, was ihr 2002 den Image Award als beste Nebendarstellerin einbrachte. Als charmante Sportsreporterin war sie 2004 in Charles Stones „Mr. 3000“ unterwegs, bevor sie in dem Drama „The Lazarus Child“ erneut den Arztkittel überzog. Bassett verlieh Mildred in dem Walt Disney Film „Triff die Robinsons“ ihre Stimme, und sie war 2008 wieder persönlich als Verlegerin im Thriller „Nothing But the Truth“ auf der Leinwand zu sehen. Zuletzt stellte sie in dem Biopic „Notorious B.I.G.“ die Mutter des ermordeten Rappers dar.

Seit 2008 gehört sie zu den auserwählten Schauspielern, die einen Stern am Walk of Fame besitzen. Mit Ehemann Courtney B. Vance hat sie zwei Kinder, die Zwillinge Bronwyn Golden und Josiah Slater, die im Januar 2006 geboren wurden.

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