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T.I.

Schauspieler • Producer
T.I. Poster
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Leben & Werk

Der US-amerikanische Rapper T.I., auch bekannt als Rubber Band Man oder King of the South, wird am 25. September 1980 unter dem bürgerlichen Namen Clifford Joseph Harris in Atlanta im Bundesstaat Georgia geboren. Als Kind erhält er den Spitznamen Tip, den er zu seinem Bühnennamen T.I.P. buchstabiert, da „Tip“ auf Grund seines starken Südstaatenakzents oft als „Chip“ missverstanden wird. Nach seiner Unterschrift unter einen Plattenvertrag mit dem Label LaFace Records im Jahr 2001 verkürzt er das Pseudonym (mit Rücksicht auf seinen neuen Label-Kollegen Q-Tip) schließlich zu T.I. Kurz darauf erscheint sein Debüt-Album „I’m Serious“ (2001), bei welchem unter anderen Pharrell Williams, The Neptunes, Jazze Pha und die Youngbloodz mitwirken. Auf der gleichnamigen Single ist der Reggae-Sänger Beenie Man zu hören. Das zweite Album, „Trap Muzik“ (2003), bedeutet mit beinahe einer Million verkaufter Einheiten den endgültigen Durchbruch für den Mann aus Atlanta. Dieser Erfolg wird jedoch getrübt. Während der folgenden Tournee wird T.I. wegen einer Verletzung seiner Bewährungsauflagen im Zusammenhang mit einem Drogendelikt aus dem Jahr 1998 verhaftet und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Nach seiner vorzeitigen Entlassung – und einer im Fernsehen ausgestrahlten Prügelei mit dem Rapper Lil‘ Flip – beginnt T.I. mit den Aufnahmen zu seinem dritten Album. „Urban Legend“ erscheint Ende 2004 und wird durch den Titel „Bring ‚Em Out“ zum bis dato am schnellsten verkauften HipHop-Album eines Künstlers aus dem Süden. Eine lange Liste illustrer Gäste, darunter Lil‘ Kim, Pharrell, Nelly, Lil‘ John und Trick Daddy sorgt für einen Einstieg in die Top Ten der renommierten Billboard Charts. T.I. wird zu einem der gefragtesten HipHop-Künstler der Gegenwart. 2006 veröffentlicht er das Album „King“, welches am 4. April auf Platz eins der Billboard 200 einsteigt. Fast schon wie ein HipHop-Klischee wirken da die folgenden Ereignisse: In der Nacht vom zweiten auf den dritten Mai kommt es nach einer Feier in einem Club in Cincinnati, Ohio, bei der der Rapper generös Geldscheine unters Volk wirft, zu einer Schießerei auf offener Straße, bei welcher vier Mitglieder seines Trosses getroffen werden. T.I.s persönlicher Assistent Philant Johnson stirbt noch am selben Tag an den Folgen der schweren Verletzungen. Den Plattenumsätzen tut dies indes keinen Abbruch. Neben seiner musikalischen Arbeit betreibt T.I., wie viele seiner Kollegen, noch eine Reihe artverwandter Geschäfte, etwa ein eigenes Label, Grand Hustle Records, sowie eine Filmproduktionsfirma.

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